Täglich: Psalmverse und Bonhoeffer

Die Psalmen haben Dietrich Bonhoeffer viel bedeutet.
"Der Psalter ist die große Schule des Betens überhaupt. Je tiefer wir in die Psalmen wieder hinein wachsen, und je öfter wir selber gebetet haben, desto einfacher und reicher wird unser Gebet werden."
Quelle: Gemeinsames Leben/Das Gebetbuch der Bibel

Darum für jeden Tag ein paar Psalmverse und ein Zitat von Dietrich Bonhoeffer. Sie wiederholen sich über die Monate und durch das Jahr. So können sie in uns in die Tiefe wachsen und sich entfalten. Diese Art von Wiederholungen ist nicht Langeweile, sondern wie ein Glockenschlag für die Seele.
 

Freitag, 3. Februar
Gott ist mein Licht und mein Heil;
vor wem sollte ich mich fürchten?
Gott ist meines Lebens Kraft;
vor wem sollte mir grauen?
Ich glaube aber doch, dass ich sehen werde
die Güte Gottes im Lande der Lebendigen.
Harre Gottes!
Sei getrost und unverzagt und harre Gottes!
Verse aus Psalm 27

"Christ ist der Mensch, der sein Heil, seine Rettung, seine Gerechtigkeit nicht mehr bei sich selbst sucht, sondern bei Jesus Christus alleine."
Dietrich Bonhoeffer