Täglich: Psalmverse und Bonhoeffer

Die Psalmen haben Dietrich Bonhoeffer viel bedeutet. "Der Psalter ist die große Schule des Betens überhaupt. Je tiefer wir in die Psalmen wieder hinein wachsen, und je öfter wir selber gebetet haben, desto einfacher und reicher wird unser Gebet werden."
Quelle: Gemeinsames Leben/Das Gebetbuch der Bibel

Darum für jeden Tag ein paar Psalmverse und ein Zitat von Dietrich Bonhoeffer. Sie wiederholen sich über die Monate und durch das Jahr. So können sie in uns in die Tiefe wachsen und sich entfalten. Diese Art von Wiederholungen ist nicht Langeweile, sondern wie ein Glockenschlag für die Seele.
 

Donnerstag, 29. September
Gott, der Mächtige, redet und ruft der Welt zu
vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Niedergang.
Aus Zion bricht an der schöne Glanz Gottes.
Unser Gott kommt und schweiget nicht.
Und die Himmel werden seine Gerechtigkeit verkünden.
Verse aus Psalm 50

"Ist nicht die Gerechtigkeit und das Reich Gottes auf Erden der Mittelpunkt von allem? Nicht um das Jenseits, sondern um diese Welt, wie sie geschaffen, erhalten, in Gesetze gefasst, versöhnt und erneuert wird, geht es doch."
Dietrich Bonhoeffer

 

jeden Freitag in Solln

Gebet für Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung

(Bitte klicken Sie für die größere Ansicht auf das Plakat)
 

 

 

Gedenkenswert

 

Bildrechte: beim Autor


Wir werden von anderen Menschen geprägt.
Wir erinnern gemeinsame Erlebnisse.
Wir tragen geteiltes Glück und Leid wie einen Schatz in uns.
Wir vermissen Menschen.
Wir wollen sie nicht vergessen.

Gedenken und Erinnern hören nicht auf.
Dafür bietet die Evangelische Kirche einen Raum!
Sie sind eingeladen, Ihrer Verstorbenen zu gedenken, Kerzen für sie anzuzünden und sich darüber auszutauschen, was Ihnen auf Ihrem Trauerweg gut tut!

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